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    Monitoring gratis

    Windows Server 2025 Cloud-Server mieten

    Du willst Windows Server 2025 flexibel in der Cloud betreiben? Hier findest du Cloud-Server, die dieses Betriebssystem unterstützen. Prüfe je Tarif, wie Ressourcen, Laufzeit und Lizenz abgerechnet werden:

    6 von 6 Angeboten* Zuletzt aktualisiert: 02.11.2026

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    Standard Cloud Server

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    Serverstandort

    Premium
    • 50 GB Speicherplatz
    • 2 GB RAM
    • 2 Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Snapshots
    Automatisches Backup
    SSD-Cluster (Enterprise)

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    CHF 4.60 *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 4.60/Monat

    Vertragslaufzeit: 6 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 4.60
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 6 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 4.60
    Kosten 12 Monate CHF 55.20
    Kosten 24 Monate CHF 110.40

    Exkl. Lizenzkosten

    Die Originalwährung ist EUR

    Bronze Cloud Server

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    Serverstandort

    Premium
    • 100 GB Speicherplatz
    • 4 GB RAM
    • 2 Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Automatisches Backup
    SSD-Cluster (Enterprise)

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    CHF 8.28* *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 8.28/Monat

    Vertragslaufzeit: 6 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 8.28
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 6 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 8.28
    Kosten 12 Monate CHF 99.36
    Kosten 24 Monate CHF 198.72

    Exkl. Lizenzkosten

    Die Originalwährung ist EUR

    Business

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    100% Weiterempfehlung

    Serverstandort

    Diamant
    • 1 TB Speicherplatz
    • RAM
    • Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Geld-zurück-Garantie
    DDoS Protection
    KI Assistent
    Automatisches Backup

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    CHF 9.11* *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 9.11/Monat

    Vertragslaufzeit: 12 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 9.11
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 12 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 9.11
    Kosten 12 Monate CHF 109.30
    Kosten 24 Monate CHF 218.59

    Die Originalwährung ist EUR

    Tipp: Wähle bis zu 3 Angebote und vergleiche sie miteinander.

    Silver Cloud Server

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    Serverstandort

    Premium
    • 150 GB Speicherplatz
    • 8 GB RAM
    • 8 Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Automatisches Backup
    SSD-Cluster (Enterprise)

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    CHF 13.80 *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 13.80/Monat

    Vertragslaufzeit: 6 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 13.80
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 6 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 13.80
    Kosten 12 Monate CHF 165.60
    Kosten 24 Monate CHF 331.20

    Exkl. Lizenzkosten

    Die Originalwährung ist EUR

    Gold Cloud Server

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    Serverstandort

    Premium
    • 200 GB Speicherplatz
    • 16 GB RAM
    • 16 Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Automatisches Backup
    SSD-Cluster (Enterprise)

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    CHF 23.00* *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 23.00/Monat

    Vertragslaufzeit: 6 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 23.00
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 6 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 23.00
    Kosten 12 Monate CHF 276.00
    Kosten 24 Monate CHF 552.00

    Exkl. Lizenzkosten

    Die Originalwährung ist EUR

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    Rund-um-die-Uhr-Überwachung mit Alarm per SMS, Anruf oder E‑Mail mit HOSTtest Plus.

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    Platin Cloud Server

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    Serverstandort

    Premium
    • 400 GB Speicherplatz
    • 32 GB RAM
    • 16 Anzahl vCore
    Telefonsupport
    Automatisches Backup
    NVMe-Cluster (Enterprise)

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    CHF 35.88 *

    Durchschnittspreis pro Monat

    CHF 35.88/Monat

    Vertragslaufzeit: 6 Monate

    Preisdetails
    Monatlicher Preis CHF 35.88
    Einrichtungsgebühr Kostenlos
    Vertragslaufzeit 6 Monate
    Ø-Preis/Monat CHF 35.88
    Kosten 12 Monate CHF 430.56
    Kosten 24 Monate CHF 861.12

    Exkl. Lizenzkosten

    Die Originalwährung ist EUR

    * Bei hosttest ist lediglich eine Auswahl von Anbietern zu finden. Mit Sternchen gekennzeichnete Angebote weisen weitere Bedingungen auf der Angebotsdetailseite aus. Mehr Informationen zu unseren Ranking- und Sortierungsdetails

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    Cloud-Server mit Windows Server 2025: das Wichtigste in Kürze

    Ein Cloud-Server lohnt sich für Windows Server 2025 vor allem dann, wenn sich dein Bedarf ändert: Du startest klein und erweiterst CPU, RAM oder Speicher später. Wie flexibel das wirklich ist, entscheidet der Tarif. Prüfe deshalb, was skalierbar ist, wie abgerechnet wird und wie die Windows-Lizenz mitwächst.

    Der Begriff Cloud-Server ist nicht einheitlich definiert. Technisch steckt meist Servervirtualisierung dahinter, und manche Tarife ähneln stark einem klassischen vServer. Die Auswahl mit Windows Server 2025 ist derzeit überschaubar (Stand: November 2026) und unterscheidet sich je nach Land. Für eine breitere Auswahl ohne Festlegung auf die Version vergleichst du allgemein Windows Cloud-Server.

    Skalierung: Was du im Tarif prüfen solltest

    Bei einem großen Teil der Tarife auf dieser Seite ist laut unseren Angebotsdaten eine nachträgliche Erweiterung der Ressourcen möglich. Die Unterschiede liegen im Detail:

    • Richtung: Kannst du Ressourcen nur erhöhen oder auch wieder reduzieren?
    • Einheiten: Änderst du CPU, RAM und Speicher einzeln oder wechselst du in ein größeres Paket?
    • Ausfallzeit: Ist für die Änderung ein Neustart nötig?
    • Speicher: Wächst das Windows-Laufwerk mit, oder bindest du ein zusätzliches Volume ein?
    • Kosten: Ab wann gilt der neue Preis, und bis wann läuft die gebuchte Erweiterung?

    Stundenweise Abrechnung: nicht selbstverständlich

    Viele verbinden Cloud-Server mit einer Abrechnung nach Stunden. In unserem gesamten Cloud-Server-Vergleich trifft das aber nur auf einen Teil der Angebote zu. Bei den Tarifen mit Windows Server 2025 auf dieser Seite ist derzeit keine stundenweise Abrechnung hinterlegt (Stand: November 2026), sie laufen über feste Laufzeiten. Wer nur kurz testen will, sollte das vor der Buchung einplanen.

    ModellDarauf achten
    Feste LaufzeitDer Monatspreis kann ein Vergleichspreis sein, der Betrag wird teils im Voraus fällig.
    Monatlich kündbarDu kommst schneller aus dem Vertrag, vergleiche aber den Preis mit der längeren Laufzeit.
    NutzungsbasiertPrüfe, ob auch die Lizenz und ein ausgeschalteter Server berechnet werden.

    Auch innerhalb eines Tarifs kann die Abrechnung getrennt sein. Bei einzelnen Angeboten laufen CPU, RAM und lokaler Speicher im selben Zeitraum wie der Server, zusätzlicher Cloud-Speicher wird dagegen separat pro Monat berechnet.

    Die Windows-Lizenz in der Cloud

    Beim Skalieren wird die Lizenz schnell zum Kostenfaktor. Lies deshalb in den Tarifdetails nach, ob Windows Server 2025 enthalten ist. Bei einem Teil der hier gelisteten Tarife ist die Lizenz ausdrücklich nicht im Preis enthalten. Wird sie nach Kernen berechnet, kann eine zusätzliche vCPU also doppelt zu Buche schlagen.

    Lizenzierst du selbst, kann die Zählung pro virtueller Maschine interessant sein. Dabei brauchst du laut Microsoft so viele Core-Lizenzen, wie die VM virtuelle Kerne hat, mindestens aber acht je VM. Dieses Modell setzt Abonnementlizenzen oder aktive Software Assurance voraus. Daneben bietet Microsoft eine Pay-as-you-go-Lizenzierung über Azure Arc an, die über dein Azure-Abonnement abgerechnet wird. Ob sich das auf einem gemieteten Server einsetzen lässt, klärst du am besten vorab mit dem Anbieter.

    Was Windows Server 2025 für den Cloud-Betrieb mitbringt

    • Azure Arc Setup: Ein Assistent erleichtert es, Server außerhalb von Azure an die Verwaltung über Azure Arc anzubinden.
    • Hotpatch: Sicherheitsupdates lassen sich auf per Azure Arc verbundenen Servern ohne Neustart einspielen.
    • SMB over QUIC: Dateizugriffe laufen verschlüsselt und mit niedriger Latenz über das Internet. Die Serverfunktion ist jetzt auch in Standard und Datacenter enthalten.
    • Automatisierung per SSH: Der OpenSSH-Server ist standardmäßig installiert, WinGet ebenfalls. Das hilft, wenn du Instanzen per Skript einrichtest.

    Hotpatch verlangt neben Azure Arc die Editionen Standard oder Datacenter und aktivierte Virtualization-based Security. Seit Mai 2026 fallen dafür laut Microsoft keine zusätzlichen Kosten mehr an. Ganz ohne Neustarts geht es trotzdem nicht: Microsoft nennt als Beispiel für ein Jahr vier geplante Baseline-Updates mit Neustart und acht Hotpatch-Releases dazwischen. Treiber-, .NET- und andere Nicht-Sicherheitsupdates sind nicht abgedeckt. Ob Azure Arc und VBS in deiner Instanz funktionieren, solltest du beim Anbieter erfragen.

    Klein starten: Server Core oder Desktop Experience?

    Das Minimum liegt laut Microsoft in beiden Fällen bei 2 GB RAM und 32 GB Speicher. Für die Desktop Experience empfiehlt Microsoft 4 GB RAM, Server Core braucht rund 4 GB weniger Speicher. Eine bestimmte Größe empfiehlt Microsoft nicht, da der Bedarf von den Rollen abhängt. Gerade hier hilft die Cloud: Miss die Auslastung im Betrieb und erweitere erst dann.

    Lege die Installationsart aber früh fest, wenn du Server Core nutzen willst. Bei einem späteren In-Place-Upgrade lässt sie sich nicht wechseln. Server Core hat keinen Desktop, du verwaltest es per Kommandozeile, PowerShell oder aus der Ferne. Für Instanzen, die du per Skript betreibst, ist das die schlankere Wahl. Für Anwendungen mit Bedienoberfläche auf dem Server brauchst du die Desktop Experience.

    Einsatzzwecke

    • Wachsende Web- und .NET-Anwendungen: Du beginnst mit wenig Ressourcen und erweiterst bei steigender Last.
    • Saisonale Projekte: Sinnvoll, wenn sich der Tarif auch wieder verkleinern lässt.
    • Dateidienste für verteilte Teams: SMB over QUIC ist für den Zugriff über unsichere Netze gedacht.
    • Hybride Umgebungen: Du verwaltest gemietete und eigene Server gemeinsam, zum Beispiel über Azure Arc.

    Umstieg von Windows Server 2019 oder 2022

    Die Cloud spielt beim Umzug ihre Stärke aus, wenn du eine zweite Instanz parallel aufsetzt. So kannst du Windows Server 2025 mit echten Daten testen und alte und neue Umgebung vergleichen, bevor du umschaltest. Ein In-Place-Upgrade unterstützt Microsoft zwar ab Windows Server 2012 R2, in der Cloud hängt es aber vom Provider ab. Eine Sicherung ist in beiden Fällen Pflicht, ein Snapshot allein ersetzt kein Backup außerhalb der Plattform.

    Wenn deine Software noch nicht für 2025 freigegeben ist, kommt ein Cloud-Server mit Windows Server 2022 infrage. Dort ist der Mainstream-Support aber beendet, der erweiterte Support läuft bis zum 14. Oktober 2031. Windows Server 2025 hat mit dem 14. November 2034 ein deutlich späteres Enddatum.

    Cloud-Server, vServer oder Root Server?

    Für eine Anwendung mit konstantem, kleinem Bedarf ist ein vServer mit Windows Server 2025 oft die einfachere Lösung. Der Cloud-Server spielt seine Vorteile aus, wenn sich Ressourcen ändern. Bei dauerhaft hoher Last oder eigenen virtuellen Maschinen lohnt sich der Vergleich mit einem dedizierten Root Server.

    Häufige Fragen

    Werden Windows-Cloud-Server immer stundenweise abgerechnet?

    Nein. Die Tarife auf dieser Seite laufen derzeit über feste Laufzeiten. Auch sonst bietet nur ein Teil der Cloud-Server eine Abrechnung nach Stunden.

    Steigen die Lizenzkosten, wenn ich mehr vCPUs buche?

    Das ist möglich, wenn die Lizenz nach Kernen berechnet wird. Frage den Anbieter, wie er die Lizenz berechnet. Bei eigener Lizenzierung pro VM zählt Microsoft die virtuellen Kerne, mindestens acht je VM.

    Brauche ich für Hotpatch die Azure Edition?

    Nein, außerhalb von Azure genügen Standard oder Datacenter mit Anbindung an Azure Arc und aktivierter Virtualization-based Security.

    Wie unterscheidet sich ein Cloud-Server von einem vServer?

    Die Grenze ist fließend. Achte weniger auf den Namen als darauf, wie du Ressourcen ändern kannst und wie die Abrechnung funktioniert.

    Fazit

    Ein Cloud-Server mit Windows Server 2025 passt, wenn dein Bedarf schwankt oder wächst. Verlass dich aber nicht auf den Begriff Cloud: Skalierung, Abrechnung und Lizenz unterscheiden sich von Tarif zu Tarif. Wer diese drei Punkte vor der Buchung klärt, vermeidet die meisten Überraschungen.


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